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  Monika Faupel
  Zimmer: EG 02
  Tel.: (05603) 933-128
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Fotowettbewerb zur Austellung

Videos zur Austellung

  • Pfähle in der Innenstadt
    Die Gewerbetreibenden (v. l.) Roswitha Holetz, Isabel Salfer, Sabine Stehl, Birgit Möbus und Heike Eddiks gestalteten Pfähle für die Fußgängerzone.
  • Herzpfahl
    Die Künstlerin begutachtet die fertigen Pfähle im Rathaus.
  • 1000 Pfähle zur Kunst
    Kreativ gestaltete Pfähle weisen auf die Kunstausstellung hin.
  • Mader Heide
    Bei gemeinsamen Aktionen wie auf der Mader Heide entstanden tolle Pfähle.
  • Ohrwürmer
    Gesa Brede präsentiert den Pfahl vom Chor "Die Ohrwürmer".
  • GVG
    Auch die Gudensberger Gewerbevereinigung beteiligt sich an der Pfahlaktion. Im Bild: Jens Fahrenholz, Vorsitzender der Gewerbevereinigung.
  • Odenbergschule
    Die Schülerinnen und Schüler der Odenbergschule fertigten Pfähle als Hinweis für die Kunstausstellung an.
  • Ritter Eingang
    Am Eingang vom Stadtpark stehen die Pfahlritter.
  • Detail
    Die Pfähle sind bunte Hingucker und werten das Stadtbild auf.
  • Ritter
    Mitarbeiter der Kunsthochschule Schneeberg fertigten Pfahl-Ritter.
  • Pfahlkreis Odenbergschule
    Einige Pfähle der Odenbergschüler bilden einen Pfahlkreis vor dem Gebäude.
  • Innnenstadt
    Im gesamten Stadtgebiet stehen Pfähle, die auf die Ausstellung hinweisen.
  • Privat
    Der blau-gelbe Pfahl ist in einem Gudensberger Wohngebiet zu finden.
  • Salfer
    Ein Pfahl als Farbpinsel - diese tolle Idee hatte Edith Salfer aus Gudensberg.
  • Smilie
    Mit einem freundlichen Lächeln weist dieser Pfahl auf die Kunstausstellung in Gudensberg hin.
  • GolfPark
    Die Golf-Pfähle vor dem Eingang. Im GolfPark befindet sich zudem der Pegasus, eine der Bronzen von Carin Grudda.
  • Ute Werda
    Blumen und Sonnenschein - diese Motive wählte Ute Werda für ihre Pfähle.
1000 Pfähle zur Kunst | Drucken |

Unter dem Motto „1000 Pfähle zur Kunst“ wurde in Gudensberg schon früh auf die Ausstellung hingewiesen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich im Bürgerbüro der Stadt einen Pfahl holen, um ihn zu gestalten. Die fertigen Pfähle wurden bei Bedarf vom städtischen Bauhof aufgestellt. Auch Gruppen, Vereine, Schulen und Unternehmen beteiligten sich. „Auf diese Weise verbinden wir die Stadtteile optisch mit dem Kunstraum Gudensberg“, erklärt die Kulturbeauftragte der Stadt, Monika Faupel. Alle wichtigen Straßen und Plätze wurden dekoriert. Themen waren nicht vorgegeben, der eigenen Fantasie waren also keine Grenzen gesetzt.

Pfähle wurden für diese Aktion gewählt, weil Carin Grudda ihre letzte Ausstellung in Gudensberg in 2003 mit einer Aktion „Pfähle für die Kunst“ abgeschlossen hat.