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Ein Suchbild entsteht
1.000 Pfähle zur Kunst - Schicken Sie uns ein Foto von Ihnen und Ihrem Pfahl

Im Rahmen der Aktion „1.000 Pfähle zur Kunst“ gestalteten die Gudensberg selbst eigene Kunstwerke. Jeder gestaltete Pfahl erzählt seine eigene Geschichte, ist individuell angefertigt und verschönert das Bild unserer Stadt. Bis zum Ende der Ausstellung „Tra i Mondi – Zwischen den Welten“ von Carin Grudda, am 27. Oktober 2013, sollen die 1.000 Pfähle zu einem Suchbild zusammenwachsen, das dann ebenfalls ausgestellt wird. Wenn Sie und Ihr Pfahl Teil dieses Suchbilds sein möchten, schicken Sie bitte ein Foto mit Ihnen und Ihrem Pfahl an die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Die Fotos werden zu einer großen Collage verarbeitet, die am 27. Oktober erstmalig zu sehen sein wird. Bitte schicken Sie nur ein Foto.

 
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Großes Fest zur Ausstellungseröffnung

Mit einem großen Fest in der Innenstadt wurde die Ausstellung "Tra i Mondi - Zwischen den Welten" von Carin Grudda in Gudensberg am 17.08. offiziell eröffnet. In seiner Begrüßungsrede gratulierte Bürgermeister Frank Börner der Künstlerin nicht nur zu der grandiosen Ausstellung, sondern auch zu ihrem 60. Geburtstag. Carin Grudda wurde in Gudensberg geboren und hat den Kontakt zu ihrer Geburtsstadt immer aufrecht erhalten. Derzeit zeigt sie - passend zum Geburtstag - 60 Bronzen, 60 Grafiken und 60 Bilder in ihrer umfangreichen Ausstellung. "Dazu kommen großformatige Installationen aus Brettern meiner Gießerei. Bretter, die in sich schon Kunstwerke sind, Bretter, die das Leben gezeichnet hat!", sagt Grudda. 

Bei einem ersten Rundgang durch die Ausstellung führten die Musiker Christine Weghoff und Olaf Pyras in Begleitung von Carin Grudda musikalisch über einen Tel des Kunstparcours. Zum Abschluss kam die neueste Skulptur Gruddas zum klingen. "Seit einiger Zeit beschäftige ich mich damit Sprünge zu zeichnen, Sprünge in verschiedenster Art. Hier habe ich einen Sprung in Bronze gegossen", erläuterte Grudda. Ihre Gedanken zu dem Springen zwischen den Welten, den Wohnorten, der Zeit und den Altersabschnitten sind eingeflossen in das Werk.

In der festlich geschmüchten Innenstadt wurden die Lebensstationen Gruddas sowohl in der Dekoration als auch in den gastronomischen Angeboten deutlich. Carin Grudda lebt heute in Ligurien/Italien, hat lange Zeit in Ingelheim in Rheinhessen verbracht und hat noch immer ein Standbein in ihrem Geburtsort Gudensberg. Das Wetter mutete italienisch an. Bis tief in die Nacht konnten sich die zahlreichen Festgäste an dem abwechslungsreichen Bühenprogramm bei milden Temperaturen erfreuen. Klänge der Original Chattengauer gehörten ebenso dazu wie fantastisch dargebotene Opernarien von Jochen Faulhammer und Ilse Fenger, Popmusik von der Gruppe Anna und ihre Schwestern sowie Moritz Gohlke, Volkslieder von einem Projektchor aus dem Bereich des Sängerkreises der Chatten und Jazz vom Golden River-Jazztett.

Eine besondere Attrakton: Der Laser zwischen der „Kleinen Tänzerin“, die an der Wenigenburg steht, und dem „Verträumten König“, der an der Marktstraße versucht Kontakt mit ihr aufzunehmen. Blaues Licht verbindet die beiden Figuren bis zum Ende der Ausstellung allabendlich. „Bei Beginn der Dämmerung erstrahlt der König im Licht und geht erst in den frühen Morgenstunden schlafen“, erklärte die Künstlerin.

 
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