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Fotowettbewerb zur Austellung

Videos zur Austellung

  • Wolkenpelztier
    Das Wolkenpelztier gehört zu den größten Kunstwerken von Carin Grudda.
  • Kunst zum Anfassen
    Kunst zum Anfassen: Verteilt in der Gudensberger Innenstadt stehen fantasievolle Bronzefiguren von Carin Grudda.
  • Gemälde
    In den Ausstellungsräumen sind Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Kaltnadelradierungen und Installationen zu sehen.
  • Carin Grudda
    Carin Grudda bei der Ausstellungseröffnung am 17. August.
  • Olaf Pyras
    Olaf Pyras bespielt den Rastenden Narr am Töpfenmarkt.
  • Musikalische Führung
    Bei der Ausstellungseröffnung fand ein musikalischer Rundgang über den Kunstparcours statt.
  • Miniskulpturen
    Kleine Ausführungen von den Bronzefiguren sind in den Ausstellungsräumen zu sehen.
  • Pfähle
    1000 Pfähle zur Kunst lautet das Motto, unter dem sich die Gudensberger seit Monaten auf die Ausstellung einstimmen.
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Kunst sorgte für tolle Stimmung in Gudensberg
Grudda Ausstellung sorgte für Imagegewinn und Innenstadtbelebung

 

Nach zehn Wochen ging die Ausstellung „Tra i Mondi – Zwischen den Welten“ von Carin Grudda am 27. Oktober mit einer Abschlussveranstaltung zu Ende. Mehr als 8000 Besucher aus nah und fern waren von August bis Oktober nach Gudensberg gekommen, um sich die fantasievolle Kunst von Carin Grudda anzuschauen. Viele von ihnen nahmen an einer der insgesamt 170 Führungen über den Kunstparcours teil. „Dieses tolle Resultat hätten wir nicht ohne die Hilfe unserer Ehrenamtler erreichen können“, sagt Bürgermeister Frank Börner. Allein für die Betreuung der Ausstellungsräume seien ca. 576 Arbeitsstunden angefallen.

Schon viele Wochen vor Beginn der Ausstellung stimmten sich die Gudensberger im Rahmen der Aktion „1000 Pfähle zur Kunst“ auf das Event ein. „Es zeichnet die Gudensberger aus, dass sie bereit sind sich auf Neues einzulassen, nicht sofort alles kaputt reden, sondern erst einmal positiv denken. Die Pfahlaktion hat zum Mitmachen animiert, sie hat einen Zugang zur Kunst von Carin Grudda geboten und die entstandenen Werke sind Teil der Ausstellung geworden“, so Börner.

Weitere positive Effekte der Ausstellung waren der Imagegewinn und die Innenstadtbelebung. Viele Besucher von außerhalb kamen wegen der Kunstausstellung nach Gudensberg und waren überrascht von den vielen schönen Wegen und Plätzen, die sie beim Gang über den Kunstparcours kennengelernt haben. „Dieses Wohlfühlklima ist auch wichtig für Bauträger, Gewerbebetriebe und Investoren, ohne die sich unsere Stadt nicht weiter entwickeln kann“, erklärt Börner.

Die positive Stimmung, die während der Kunstausstellung herrschte, war trotz des schlechten Wetters auch bei der Abschlussveranstaltung zu spüren. Hier wurden unter anderem die Ergebnisse der Workshops, die während der Ausstellung stattfanden, gezeigt und die Sieger des Fotowettbewerbs prämiert (s. Hintergrund). Für musikalische Unterhaltung sorgten die Urban Swing Workers.

Hintergrund: Fotowettbewerb
Mit ihrem Bild von den zwei Händen am Brunnen hinter dem Rathaus gewann Martina Heumann-Beyer den Fotowettbewerb rund um die Ausstellung und damit eine handkolorierte Kaltnadelradierung von Carin Grudda.

 

Welches Kunstwerk soll in Gudensberg bleiben?
Abstimmung zum Erwerb eines Grudda-Kunstwerks läuft bis zum 29. November 2013


 „Etwas bleibt“ – so lautete das Motto der Abschlussveranstaltung zur Ausstellung „Tra i Mondi – Zwischen den Welten“ von Carin Grudda in Gudensberg. Welches Kunstwerk in Gudensberg bleiben soll, hängt vor allem von den Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger ab. Bereits während der Ausstellung konnten die Besucher für ihr Lieblingskunstwerk abstimmen. Nun sind alle Gudensberger aufgefordert, ihre Lieblingsskulptur zu bestimmen. Dabei sollen die Wünsche von Kindern und Erwachsenen getrennt erfasst werden. „Wenn wir wissen, welches Kunstwerk in Gudensberg bleiben wird, werden wir uns überlegen, an welchem Standort es aufgestellt wird“, erklärt Bürgermeister Frank Börner das weitere Vorgehen.

Der Kauf eines oder mehrerer Kunstwerke wird nur mit Hilfe von Sponsoren und Spenden möglich sein. In der vergangenen Woche ist bereits eine Spende in Höhe von 5.000 Euro für den Erwerb eines Kunstwerkes bei der Stadt Gudensberg eingegangen. Wenn auch Sie einen Betrag spenden wollen, überweisen Sie ihn bitte unter dem Verwendungszweck „Ankauf Kunstwerk“ auf das Konto Nr. 0139 001 242 bei der Kreissparkasse Schwalm-Eder (BLZ 520 521 54). Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung (Kontakt: Lisa Völske, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 05603/933141).

Abstimmungsbogen